Luisenthaler SV e.V. Abteilung Fußball

1.Mannschaft : Spielbericht Kreisliga Staffel 1, 7.ST

Luisenthaler SV   Siebleben/Seebergen II
Luisenthaler SV 5 : 2 Siebleben/Seebergen II
(2 : 2)
1.Mannschaft   ::   Kreisliga Staffel 1   ::   7.ST   ::   06.10.2019 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Martin Seeber, Andre Sichardt, Sebastian Seeber, Adrian Schmolke

Assists

2x Tim Schatz, 2x Sebastian Seeber, Martin Seeber

Gelbe Karten

Marco Schatz

Gelb-Rote Karten

Desmond Kasimi (64.Minute)

Zuschauer

60

Torfolge

1:0 (4.min) - Martin Seeber (Sebastian Seeber)
2:0 (22.min) - Andre Sichardt per Elfmeter (Martin Seeber)
2:1 (29.min) - Siebleben/Seebergen II
2:2 (43.min) - Siebleben/Seebergen II per Elfmeter
3:2 (54.min) - Adrian Schmolke (Tim Schatz)
4:2 (57.min) - Martin Seeber (Sebastian Seeber)
5:2 (87.min) - Sebastian Seeber (Tim Schatz)

Unnötig spannend gemacht

Im Heimspiel gegen die SG Siebleben/Seebergen sah zunächst alles nach dem erwartbaren Spielverlauf aus. Martin Seeber und Andre Sichardt per Elfmeter brachten uns komfortabel in Führung. Wir verpassten dabei eine klarere Führung uns zu erarbeiten, da vieles bereits im Ansatz zu ungenau war. Wie aus den nichts der Anschluss durch Trenks der einen Foulelfmeter verwandelte. Kurz vor der Pause agierten wir zu passiv im eigenen 16er und mussten so den Ausgleich durch Wloka schlucken.
In der zweiten Hälfte spielten wir endlich druckvoller und kamen durch Adrian Schmolke (54 Min.) und Martin Seeber (57. Min) per Doppelschlag zur erneuten 2 Tore Führung. Der Schlüsselmoment dann in der 64. Minute. Nach Foul im Strafraum flog Desmond Kasimi mit Gelb-Rot vom Platz. Den fälligen Elfmeter von Trenks parierte Patrice Junge bärenstark und verhinderte so den Anschluss. Trotz Überzahl gelang den Gästen aus Seebergen kaum noch etwas in der Offensive, stattdessen hatten wir Chance um Chance den Sack zu zu machen. Aus einer Vielzahl von Möglichkeiten gelang Sebastian Seeber das Tor zum Endergebnis von 5:2. Natürlich war der Sieg verdient, aber mit etwas mehr Konzentration hätte die Partie gar nicht erst diese vielen brenzligen benötigt.