Luisenthaler SV e.V. Abteilung Fußball

1.Mannschaft : Spielbericht Kreisliga St. 1, 22.ST (2018/2019)

SG Mühlberg   Luisenthaler SV
SG Mühlberg 6 : 1 Luisenthaler SV
(3 : 0)
1.Mannschaft   ::   Kreisliga St. 1   ::   22.ST   ::   12.05.2019 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Martin Seeber

Gelbe Karten

Marc Seeber

Zuschauer

36

Torfolge

1:0 (17.min) - SG Mühlberg
2:0 (32.min) - SG Mühlberg
3:0 (45.min) - SG Mühlberg
4:0 (46.min) - SG Mühlberg
5:0 (47.min) - SG Mühlberg
6:0 (66.min) - SG Mühlberg
6:1 (75.min) - Martin Seeber

Personell auf letzter Rille ohne Chance

Stark ersatzgeschwächt verlor unsere Erste verdient beim Spitzenteam der SG Drei Gleichen Mühlberg.
Nach den kurzfristig krankheitsbedingten Ausfällen von Lucas Nizold und Sebastian Seeber, die zu vielen weiteren fehlenden Spielern kamen mussten wir unser Systen komplett umstellen. Wir versuchten die Mitte eng zu machen und gelegentlich Entlastung über Philipp Nowak im Sturm zu schaffen, der eigentlich seine aktive Karriere schon beendet hatte, aber für uns nochmal Einsprang, danke dafür! Dies klappte zunächst noch ganz gut, bevor die Gastgeber in unseren Deckungsverbund immer mehr Lücken fanden und mit 2:0 in Führung gingen. Zur zweiten Halbzeit wollten wir nochmal versuchen mit Sebastian, der auf die Zähne biss, mehr Druck ins Spiel zu bringen. Doch das ging zunächst gehörig schief: schon quasi mit Pausenpfiff kassierten wir unnötig das 0:3, um direkt nach der Halbzeit mit katastrophalen Fehlpässen und Meilenweiten Lücken in der Abwehrreihe weitere 2 Gegentore zu kassieren. Erst jetzt wachten wir auf und hielten besser dagegen und gestalteten die Begegnung endlich ausgeglichen, bekamen aber noch das halbe Dutzend eingeschenkt. In den letzten 20 Minuten erarbeiteten wir uns noch einige klare Gelegenheiten, Sebastian und Martin scheiterten am Alu und Mehdi verpasste frei vor dem leeren Tor. Der verdiente Ehrentreffer gelang Martin, der sich im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durchsetzte.
Mehr war heute dann leider auch nicht drin. Großes Kompliment an unseren Haudegen Winfried "Winne" Seeber, der mit 48 Jahren für uns spontan in den Kasten ging und schuldlos an den Gegentreffern war!