Luisenthaler SV e.V.
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2.Mannschaft : Spielbericht (2009/2010)

3. Kreisklasse
3. Spieltag - 29.08.2009 14:30 Uhr
Schwabhausen SV II   Luisenthaler SV II
Schwabhausen SV II 3 : 1 Luisenthaler SV II
(1 : 0)

Spielstatistik

Tore

Thomas Franke

Gelb-Rote Karten

Thomas Franke (88')

Rote Karten

Patrick Bubrowski (55')

Torfolge

1:0 (30')Schwabhausen SV II
2:0 (60')Schwabhausen SV II
2:1 (68')Thomas Franke per Elfmeter
3:1 (70')Schwabhausen SV II

Chaos in Schwabhausen

In Schwabhausen gab es eine unnötige Niederlage. Von Beginn an war es ein ausgeglichenes Spiel in dem wir die besseren Chancen
besaßen. Das Tor fiel jedoch wie schon in der letzten Woche auf der anderen Seite. Wir waren bei einer Flanke aus dem Mittelfeld
herausgerückt und hatten den Schwabhäuser Stürmer klar im Abseits stehen lassen. Der völlig überforderte Schiedsrichter erkannte
das jedoch nicht und so stand es 1:0. Zur 2. Halbzeit erarbeiteten wir wieder gute Torchancen. Zweimal verhinderte die Querlatte den
Ausgleich. Patrick Oberhell schwächte dann unsere Mannschaft als er wegen Schiedsrichterbeleidigung die rote Karte sah.
Schwabhausen erhöhte wenig später nach einem Eckball auf 2:0. Thomas konnte per Handelfmeter auf 2:1 verkürzen. Doch im
Gegenzug fiel das entscheidende 3:1. Kurz vor Ende des Spiels handelte sich Thomas Franke noch die gelb-rote Karte ein, nachdem
er zunächst bekundete keine Lust mehr zu haben und anschließend den Gegenspieler mit Ansage foulte. Diese Aktion und die rote
Karte von Patrick sind absolut überflüssig und zu tiefst zu verurteilen. So schwächen wir unsere Mannschaft und schaden dem
Ansehen des Vereins. Natürlich sind nach einem solchen Spiel Überlegungen die Mannschaft aufzulösen genauso fehl am Platz.
Vielmehr sollte man die einzelnen Situationen sachlich analysieren. Lob gilt in diesem Zusammenhang an Dejan, der die Mannschaft
gleich nach dem Spiel zusammengenommen hat um die Entgleisungen zu bereden. Ich kann nur an alle appellieren in Zukunft dem
Schiedsrichter, den Gegenspielern, den Mitspielern und natürlich auch den Trainern und Verantwortlichen mit dem nötigen Respekt zu
begegnen. Schließlich will keiner dass unsere Aufbauarbeit der letzten Jahre kaputt gemacht wird.