Luisenthaler SV e.V.
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1.Mannschaft : Spielbericht

Kreisliga Staffel 1
7. Spieltag - 24.10.2026 14:00 Uhr
FSV 1968 Behringen   Luisenthaler SV
FSV 1968 Behringen 3 : 2 Luisenthaler SV
(2 : 1)

Spielstatistik

Tore

Robert-Gabriel Adabei, Martin Seeber

Assists

Robert-Gabriel Adabei, Sebastian Seeber

Gelbe Karten

Eduard-Emanuel Adabei

Zuschauer

50

Torfolge

1:0 (11')FSV 1968 Behringen
1:1 (15')Robert-Gabriel Adabei per Kopfball (Sebastian Seeber)
2:1 (28')FSV 1968 Behringen
2:2 (59')Martin Seeber (Robert-Gabriel Adabei)
3:2 (77')FSV 1968 Behringen

Trotz personeller Notlage fast einen Punkt mitgenommen

Im dritten Auswärtsspiel in Folge wuchs die Personalnot weiter an. So starteten neben Coach David Büchner auch Peter Möhring und Abteilungsleiter Mario Stötzer, die beide gemeinsam zarte 110 Lenze auf sich vereinen.  Dementsprechend gingen wir gegen das Behringer Team aus zahlreichen hochgerückten A-Junioren und ex-Oberliga Spieler Bischof als Underdog in die Partie. Doch diesesmal standen wir von Anfang an diszipliniert und ließen den Gegner wenig Raum zur Entfaltung kommen und setzten selbst gelegentliche Nadelstiche. Zweimal (11., 28. Min) fand das Heimteam in der ersten Hälfte aber dann doch eine Lücke in unserer Defensive. Zwischendurch konnten wir durch einen wuchtigen Kopfball durch Robert ausgleichen.

In der zweiten Hälfte Behringen nun mit deutlich mehr Ballbesitz, doch in Strafraumnähe meist zu Ideenlos. Entlastungsaktionen unserseits wurden zwar weniger, doch der Ausgleich in der 59. Minute durch Martin war durchaus nicht unverdient. Die Begegnung weiter spannend und offen, umso bitterer der erneute Führungstreffer der Heimmanschaft in der 77. Minute: nachdem wir im Spielaufbau den Ball aufgrund ungünstiger Positionierung der Schiris verloren, ließen wir den gegnerischen Angreifer viel zu einfach durch die Abwehr dribbeln, der anschließende Torabschluss hinterließ  tiefe Stollenlöcher im Knie (!) unseres Keepers, ob Foul oder nicht Foul blieb unklar. Auf jeden Fall mussten wir erneut einen Rückstand hinterherlaufen. Unsere Schlussoffensive enthielt zwar noch einige enge Situation zu einem potentiellen Torerfolg, doch letztendlich blieb es bei der unglücklichen Niederlage, bei der sich unsere Rumpfelf aber teuer verkaufte.

Trotzdem gilt es nach der dritten Niederlage hintereinander langsam wieder Punkte einzufahren um nicht tiefer in den Keller zu rutschen. Die nächste Gelegenheit dazu ergibt sich am Sonntag auf Kunstrasen gegen Tabarz.